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Mikroskopische Wurzelkanalbehandlung

Wenn eine Karies weit vordringt, können Bakterien ins Innere des Zahns gelangen und das Zahnmark (Pulpa, ugs. „Zahnnerv“) entzünden. Eine Wurzelkanalbehandlung ist die einzige Möglichkeit, den Zahn zu erhalten.

Dr. Christoph Hopfensitz hat das Curriculum Endodontie absolviert und ist berechtigt, diesen Bereich als Tätigkeitsschwerpunkt zu führen. Dies ist für Sie ein Hinweis auf seine besondere Fachkenntnis.

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Dabei entfernen wir die Bakterien und das erkrankte oder abgestorbene Gewebe aus den Wurzelkanälen, reinigen diese und verschließen sie bakteriendicht. Bei dieser Therapie ist besonders sorgfältiges Vorgehen auf kleinstem Raum gefragt, denn für einen Behandlungserfolg müssen alle Bakterien aus sämtlichen Kanälen entfernt werden – und diese sind haarfein, oft gekrümmt und vielfach verzweigt.

Moderne Technik für den Zahnerhalt:

Um die besonders feinen Strukturen der Wurzelkanäle besser erkennen zu können, nutzen wir die Vergrößerung unseres leistungsfähigen OP-Mikroskops. Damit haben wir eine stark verbesserte Sicht und können mit der bei einer Wurzelkanalbehandlung besonders erforderlichen Präzision und Sorgfalt arbeiten. Der entscheidende Vorteil für Sie: Qualität und Erfolgsprognose sind deutlich höher als bei Behandlungen ohne OP-Mikroskop.

Um die exakte Länge der einzelnen Wurzelkanäle zu erfassen, nutzen wir zusätzlich zur Röntgentechnik ein elektrisches Längenmessgerät.

Für eine gründliche Reinigung der Wurzelkanäle kommen maschinell betriebene, rotierende Feilen zum Einsatz. Diese bewegen sich sicher durch die verästelten Kanäle und entfernen Bakterien und erkranktes Gewebe besonders effektiv.

Die gereinigten Wurzelkanäle füllen wir mit Guttapercha, einem gut verträglichen thermoplastischen Material. Es ist in erwärmtem Zustand flüssig und gelangt so auch in schwer zugängliche Kanäle. Wenn es aushärtet, verschließt es die Kanäle bakteriendicht.

Ausführliche Informationen zum Thema
Wurzelkanalbehandlung erhalten Sie im Ratgeber Zähne.